Applauski & Meier | 3. Kapitel

Geschichte


Bei Anbruch der Dunkelheit fühlte ich mich ganz seltsam. Ich musste hinaus in den Regen und wie ein Honigkuchenpferd strahlen.

Es ging soweit, dass ich inbrünstig ein Lied schmetterte…

..und heftig platschend vor dem Haus hin und her lief.

Der Vollmond musste schuld sein.

Nach einer Weile beruhigte ich mich wieder und Herr Meier und ich machten uns einen gemütlichen Fernsehabend.

Zumindest hatten wir das vor, aber auch das Fernsehprogramm war irgendwie seltsam.

Hilfe!!!

Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich danach kein Auge würde schließen können, aber dem war nicht so. Fröhlich und ausgeruht saß ich am nächsten Morgen beim Frühstück.

Herr Meier allerdings hatte nicht gut geschlafen und deshalb Nachholbedarf. In der Regen-aus-dem-Fell-Schüttel-Pfütze vom Vorabend fand er es besonders gemütlich.

Gegen Mittag lachte die Sonne und wir machten uns auf den Weg. Wir wollten uns in der größten Stadt hier in der Gegend umsehen.

Die Stadt hieß San Myshuno und wir kamen nach einem ordentlichen Marsch dort an.

Herr Meier musste als erstes eine Herr-Meier-war-hier-Botschaft hinterlassen.

Wir kamen uns ein bisschen verloren vor.

Ein älterer Sim spielte Geige; Herr Meier und ich hörten ihm ein Weile zu.

Der Platz belebte sich ein bisschen und wir trafen Calvin wieder.

Er lebte in der Stadt und empfahl mir, die kleinen Essensstände auszuprobieren.

Ich steuerte den nächsten dieser Stände an.

Der Verkäufer war irgendwie seltsam.

Zum Essen verschwand ich lieber aus seinem Blickfeld.

Es wurde langsam dunkel und Regen setzte wieder ein. Herr Meier und ich brauchten ein trockenes Plätzchen und steuerten das nächstgelegene Gebäude an.

Drinnen schien es warm und trocken zu sein.

Es war sehr gemütlich und singen konnte man auch, wenn man wollte.

Eine Zitronenlimo bitte!

Die Barkeeperin schien Gäste, die Zitronenlimo bestellten, nicht zu mögen.

Mir egal; Zitronenlimo war schon immer mein Lieblingsgetränk.

Oha! Interessante Simsinen gab es hier ja auch.

Wo ich schon mal hier war, konnte ich es ja mal mit Singen versuchen. Man konnte dabei sogar Geld gewinnen.

Ich gab mir alle Mühe…

…und fand, dass ich meine Sache gar nicht schlecht machte.

Komischerweise gewann jemand anderer. Herr Meier wollte nur noch nach Hause.

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Neue Bekanntschaften und Grundstücke

2 Kommentare

  1. Das kann ich nun wirklich auch überhaupt nicht verstehen dass jemand anderer gewonnen hat… 😁 Den Ausflug in die Stadt hast du so schön beschrieben und die Bilder sind ein Traum, das Laub auf dem Boden sieht so toll aus und macht eine unglaubliche Atmosphäre 🍂 Das Bild wo Applauski lieber aus dem Blickfeld des Vampirs verschwindet ist köstlich 😂

    1. Liebe Susanne,

      grins 🤣 Mir hat Applauskis Darbietung auch sehr gefallen, so sehr, dass ich sie inzwischen als Klingelton auf dem Handy habe 😂

      Ich mag das Wetter sehr; es macht das Spiel so schön abwechslungsreich und die Optik gefällt mir auch sehr gut ☀🌡☔🌈

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